Infektionsschutz-Konzept zur Eindämmung des Corona-Virus

Aufgrund der aktuellen Corona-Eindämmungsverordnung gilt in unserem Haus die 2G oder 2G+ Regelung. Das heißt, dass bis auf einige konkrete Ausnahmen (Sprachkurse, soziale Beratung und Sitzungen im Arbeitskontext) alle Veranstaltungen und Kurse nur mit einem Impf- oder Genesenennachweis (sowie in einzelnen Kursen auch mit aktuellem Test) besucht werden können. Die Cafeteria ist noch bis auf Weiteres geschlossen.

Wir bitten unsere Gäste, die unten stehenden Hygieneregeln einzuhalten.

Zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus verpflichten sich die Mitarbeiter*innen sowie alle externen Kursanbieter*innen im Bürgerhaus Allermöhe, die folgenden Infektionsschutzgrundsätze und Hygieneregeln einzuhalten:

  • Die Innenräume des Bürgerhauses Allermöhe unterliegen ab dem 29.11.2021 dem 2G-Model und in einigen Fällen seit dem 04.01.2022 dem 2G+ Model. Das heißt der Zutritt ist für alle gestattet, die einen Nachweis über eine voll­ständige Impfung oder die Genesung (und ein zusätzliches negatives Testergebnis) vorweisen. Die Kontrolle wird von den jeweiligen Kurs-/Veranstaltungsleiter*innen für Veranstaltungen und Kurse durchgeführt. Ausnahmen sind: Teamsitzungen und Maßnahmen externer Träger, Sprachkurse und soziale Beratung.
  • Gäste und Kursteilnehmer*innen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung bitten wir, nicht ins Bürgerhaus zu kommen
  • Händehygiene einhalten (gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife und ggfls. Nutzen von Desinfektionsmittel)
  • Hustenetikette einhalten (z. B. Husten, Niesen in die Ellenbeuge)
  • wir reinigen und desinfizieren regelmäßig die Türklinken
  • wir bitten unsere Gäste, im Haus eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNS) zu tragen
  • Die Räumlichkeiten des Bürgerhauses Allermöhe werden regelmäßig (quer-) gelüftet
  • Einhaltung des erforderlichen Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen, die nicht in derselben Wohnung leben oder zwischen denen ein familienrechtliches Sorge- oder Umgangsrechtsverhältnis besteht, durch geeignete technische oder organisatorische Vorkehrungen (individuell von den Kursanbieter*innen aufgelistet)
  • Einhaltung eines Mindestabstands von 3 Metern bei Angeboten, bei denen mit einer gesteigerten Atemluftemission zu rechnen ist
  • Schriftliche Dokumentation der Kontaktdaten aller Gäste und Kurs-Teilnehmer*innen unter Angabe des Datums und der besuchten Veranstaltung. Die Aufbewahrungsfrist beträgt 4 Wochen, danach werde die Daten gelöscht. Wir gewährleisten, dass unbefugte Dritte keine Kenntnis von den Daten erlangen. Die Listen werden der zuständigen Behörde auf Verlangen vorgelegt.

Alle Kursanbieter*innen benennen ihre technischen und organisatorischen Vorkehrungen in einem eigenen auf ihre Gruppen abgestimmtes Schutzkonzept und verpflichten sich mit ihrer Unterschrift zur Einhaltung.